Zehn offene Probleme. Gelöst.
Astra löst offene Mathe-Probleme für rund 2.000 Dollar Rechenzeit - dasselbe Modell, das OpenAI gerade bremst.

Eine interne Version von Astra hat zehn bislang offene Probleme aus Mathematik und theoretischer Informatik gelöst - Probleme, für die es keine bekannte Antwort gab. Die Beweise liegen als formale Lean-Proofs auf GitHub, jeder kann sie nachprüfen. Kosten: rund 2.000 Dollar Rechenzeit.
Darunter sind echte Brocken, etwa der Nachweis, dass nicht-sofische Gruppen existieren, und neue Schranken beim Kugelpackungsproblem.
Warum das mehr ist als ein Benchmark: Ein Test hat eine bekannte Lösung. Diese Probleme hatten keine. Entweder der Beweis steht, oder er steht nicht - und er steht.
Und jetzt der Teil, der beide Nachrichten verbindet: Genau diese Fähigkeit, selbstständig Neues zu finden, ist der Grund, warum OpenAI das Modell nur noch mit Vorsichtsmaßnahmen trainiert.
Die Fähigkeit ist das Feature. Und das Risiko.
Ich lese das Zeug. Du musst es nicht. Ein KI-Update am Tag - mit Quelle. Wie hier gearbeitet wird.
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