Sicherheit

Zehn offene Probleme. Gelöst.

Astra löst offene Mathe-Probleme für rund 2.000 Dollar Rechenzeit - dasselbe Modell, das OpenAI gerade bremst.

12. August 2026  ·  1 Min. Lesezeit

Gezeichneter Mann rennt mit einem verknoteten Seil, daneben Etiketten mit UNGELÖST und BEWIESEN.
KI-generiertes Symbolbild

Eine interne Version von Astra hat zehn bislang offene Probleme aus Mathematik und theoretischer Informatik gelöst - Probleme, für die es keine bekannte Antwort gab. Die Beweise liegen als formale Lean-Proofs auf GitHub, jeder kann sie nachprüfen. Kosten: rund 2.000 Dollar Rechenzeit.

Darunter sind echte Brocken, etwa der Nachweis, dass nicht-sofische Gruppen existieren, und neue Schranken beim Kugelpackungsproblem.

Warum das mehr ist als ein Benchmark: Ein Test hat eine bekannte Lösung. Diese Probleme hatten keine. Entweder der Beweis steht, oder er steht nicht - und er steht.

Und jetzt der Teil, der beide Nachrichten verbindet: Genau diese Fähigkeit, selbstständig Neues zu finden, ist der Grund, warum OpenAI das Modell nur noch mit Vorsichtsmaßnahmen trainiert.

Die Fähigkeit ist das Feature. Und das Risiko.

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