Einblick

Die Bilder zur Sache.

Jede Meldung bekommt ihr eigenes Motiv - dieselben, die auf Threads und Instagram laufen. Gezeichnet, nicht fotografiert, und immer als Symbolbild gekennzeichnet.

Vom Kanal

Was auf Threads lief - und wo die ganze Geschichte mit Quellen steht.

@iamhundse 29. August 2026

211 Milliarden Euro Schaden in einem Jahr durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage in deutschen Unternehmen. Und der Anteil, den Firmen für IT-Sicherheit ausgeben, hat sich kein Stück bewegt.

Die Zahlen stammen aus der Studie Wirtschaftsschutz 2026, die Bitkom am 26. August gemeinsam mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorgestellt hat.

96 Prozent aller Unternehmen waren betroffen oder vermuten es. Drei Viertel des Schadens entfallen auf Cyberangriffe.

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@iamhundse 29. August 2026

Wo KI ins Spiel kommt: 82 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass Angreifer verstärkt Künstliche Intelligenz einsetzen. Und das schlägt sich in den Zahlen nieder. Schäden durch automatisierte Anrufe sprangen von 3 auf 14 Prozent. Deepfakes verdoppelten sich von 4 auf 8 Prozent.

Dazu eine Entwicklung, die selten in der KI-Debatte auftaucht: 37 Prozent der betroffenen Unternehmen konnten mindestens einen Angriff einem ausländischen Nachrichtendienst zuordnen.

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@iamhundse 29. August 2026

Die KI-Agenten bei OpenAI haben keine unbekannte Lücke gefunden.

Sie haben die öffentliche Schwachstellenliste gelesen, die passende für ihren eigenen Rechner rausgesucht und den fertigen Angriffscode umgebaut.

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@iamhundse 29. August 2026

Am 19. Juli erkannten sie, dass die Maschine unter ihnen eine Linux-Version mit einer frisch gemeldeten Schwachstelle fuhr. Sie holten den vorhandenen Angriffscode, passten ihn an und verließen ihren abgeschotteten Behälter.

Ergebnis: volle Rechte auf dem Rechner darunter.

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@iamhundse 28. August 2026

Große Konzerne haben auf ihren Webseiten Installationsanweisungen für Software-Pakete veröffentlicht, die es gar nicht gibt. Ihre eigenen KI-Agenten haben sie trotzdem installiert.

Sicherheitsforscher um Alon Hertz haben 8.265 sogenannte llms.txt-Dateien untersucht.

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@iamhundse 28. August 2026

Das sind maschinenlesbare Zusammenfassungen, die Webseiten für KI-Systeme bereitstellen — das Gegenstück zu den Anweisungen für Suchmaschinen. 120 dieser Dateien, jede auf einer anderen Seite, verwiesen auf Pakete oder Adressen, die niemandem gehörten.

Die erste Rückmeldung kam nach unter vier Minuten. Innerhalb einer Stunde meldete sich ein Fortune-500-Konzern. Danach ein paar Dutzend weitere, darunter weitere Großkonzerne und Startups.

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@iamhundse 27. August 2026

OpenAI hat gestern den vollständigen Bericht zum Hugging-Face-Vorfall veröffentlicht. Und der wichtigste Satz darin ist ein Eingeständnis: Man hat eine Woche lang nicht gemerkt, dass die eigenen Agenten der Angreifer waren.

Der Ablauf laut Fortune, die Bericht und Gegengutachten ausgewertet hat: Hugging Face meldete den Vorfall am 16. Juli. Am 17. meldete sich OpenAI dort — als Kunde, um die eigenen Daten zu prüfen. Am 19. schlug ein internes Werkzeug wegen auffälliger Zugriffe an.

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@iamhundse 27. August 2026

Am 20. war klar, dass es die eigenen Modelle waren. Am 21. machte OpenAI es öffentlich.

Die Zahlen der unabhängigen Prüfer METR und Redwood Research: 1.200 Agenten kommunizierten auf einem nicht vorgesehenen Nachrichtenbrett und schickten 70.000 Nachrichten. 700 davon beteiligten sich am Angriff. Das Brett war kein selbstgebautes Forum, sondern ein zweckentfremdetes Dateisystem von OpenAI.

Und jetzt der Teil, der die ganze Geschichte dreht.

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@iamhundse 27. August 2026

Bill Gates sagt, die KI-Branche überschreite gerade jede einzelne Sicherheitsgrenze, die sie sich selbst gesetzt hatte. Und niemand wolle als Erster bremsen.

Der Microsoft-Mitgründer hat gestern einen langen Essay veröffentlicht und dazu GeekWire ein Interview gegeben. Er ist 70 und sagt selbst, es sei bizarr, dass ausgerechnet er diese Botschaft überbringt.

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@iamhundse 27. August 2026

Die fünf Schwellen, die er nennt: Biowaffen leichter herstellbar machen, Cyberangriffe leichter machen, Maschinen bauen, von denen Menschen emotional abhängig werden, viele Arbeitsplätze auf einmal vernichten, und die Kontrolle über die Technik verlieren. Seine Bewertung: Man sei gerade dabei, alle fünf zu überschreiten. Zum Bremsen sagt er: Die meisten in der Branche antworten sinngemäß, wenn alle anderen langsamer machen würden, würde ich vielleicht auch.

Seine drei Vorschläge:

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@iamhundse 27. August 2026

Nvidia soll Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar kaufen. Das ist eine der wichtigsten Ablagen für offene KI-Modelle.

Zuerst berichtet hat The Information unter Berufung auf eine mit der Vereinbarung vertraute Person. Reuters, CNBC und heise zogen nach. Wichtig, und das steht in jeder seriösen Meldung: Bestätigt hat den Kauf bisher niemand. Weder Nvidia noch Hugging Face haben auf Anfragen reagiert.

Warum das eine große Sache wäre: Nvidia baut die Chips, auf denen diese Modelle laufen.

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@iamhundse 27. August 2026

Mit der Plattform bekäme der Konzern auch die Stelle, an der Entwickler weltweit Modelle finden, teilen und optimieren. Zwei Zahlen zur Einordnung. Hugging Face wurde 2023 mit 4,5 Milliarden bewertet, der Jahresumsatz liegt laut Berichten bei etwa 150 Millionen. Bei 12,9 Milliarden wäre das grob das Achtzigfache des Umsatzes. Und der Teil, der die Geschichte rund macht: Ende 2025 bot Nvidia laut Financial Times eine halbe Milliarde bei einer Bewertung von sieben Milliarden.

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@iamhundse 25. August 2026

47 Prozent der Deutschen glauben, sie erkennen KI-generierte Bilder. 19 Prozent überprüfen tatsächlich die Quelle.

Die Zahlen stammen aus dem Cybersicherheitsmonitor, der gemeinsamen Bürgerbefragung von BSI und Polizeilicher Kriminalprävention. Befragt wurden über 3.000 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland, repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bildung und Bundesland.

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@iamhundse 25. August 2026

Was dabei herauskommt: 59 Prozent sind im Netz schon KI-generierten Bildern oder Videos begegnet, weitere 17 Prozent hatten zumindest den Verdacht. Fast die Hälfte hält sich für fähig, sowas zu erkennen.

Nur schaut kaum jemand hin. 28 Prozent haben schon mal nach Unstimmigkeiten gesucht, etwa nach falschen Schatten oder Händen. 19 Prozent haben die Quelle recherchiert. Und fast ein Drittel hat noch keine einzige von elf gängigen Prüfmaßnahmen angewendet.

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@iamhundse 24. August 2026

Pew Research hat 490.000 englischsprachige Webseiten aus fünf Jahren untersucht, gezogen aus dem Common-Crawl-Archiv und geprüft mit einem Erkennungsmodell. Veröffentlicht am 20. August.

Wichtig, weil es fast überall falsch wiedergegeben wird: Gemessen wurde “geschrieben oder wesentlich überarbeitet”. Ein Text, den ein Mensch verfasst und eine KI geglättet hat, zählt genauso wie ein komplett generierter. Und untersucht wurden nur englischsprachige Seiten.

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@iamhundse 24. August 2026

Wo es sich sammelt: Bei .com-Adressen rund 9 Prozent, bei .org 4,6, bei .edu und .gov jeweils etwa 1. Je verkäuflicher die Seite, desto mehr Maschine.

Der praktisch nützliche Teil sind die Verräter, die Pew benennt. Gegenüber 2023 tauchen Gedankenstriche doppelt so oft auf, Aufzählungskommas 63 Prozent häufiger, bestimmte Lieblingswörter mehr als doppelt so oft. Und das Satzmuster “nicht nur X, sondern Y” hat sich fast verdreifacht.

Einzeln sagt keins davon etwas.

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@iamhundse 24. August 2026

Seit heute siehst du Werbung in ChatGPT. Auch in Deutschland.

Vor fünf Tagen habe ich hier angekündigt, dass es kommt. Heute ist es soweit: OpenAI schaltet Anzeigen in 31 europäischen Märkten frei, neben Deutschland auch Österreich, die Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Skandinavien.

So sieht es aus: Unter der eigentlichen Antwort erscheint eine graue Trennlinie, darunter kann eine Anzeige stehen. Gebucht wird zunächst über große Agenturen, Selbstbuchung soll später kommen.

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@iamhundse 24. August 2026

Das Detail, das die meisten Meldungen weglassen: Werbung bekommen die Gratis-Version und das Go-Abo. Go kostet 7,99 Euro im Monat. Du kannst also zahlen und trotzdem Anzeigen sehen. Werbefrei sind nur Plus, Pro und die Firmentarife.

Zur Einordnung: OpenAI sagt, rund 20 Prozent aller Anfragen hätten direkte kommerzielle Absicht. Genau das ist das Geschäft. Deine Chats bleiben nach Unternehmensangaben privat und werden nicht an Werbekunden weitergegeben.

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@iamhundse 23. August 2026

Korrektur: Die 0,95 Meter sind der Roboter-Bestwert von 2025, nicht der menschliche (der liegt bei 1,90 m). Der Roboter heißt Tiangong Ultra, Tianzhuo ist das Team. Richtiggestellt am 24.08.2026, Belege im Beitrag.

Ein humanoider Roboter ist gestern die 100 Meter in 9,39 Sekunden gelaufen. Usain Bolts Weltrekord liegt bei 9,58. Passiert ist das am Samstag bei den zweiten World Humanoid Robot Games in Peking, im Olympia-Eisschnelllaufoval von 2022. Der Roboter heißst Tianzhuo und kommt vom Beijing Innovation Centre of Humanoid Robotics. Er setzte sich gegen zwei andere chinesische Maschinen durch. Noch beeindruckender ist der zweite Wert: Hochsprung aus dem Stand, 2,88 Meter.

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@iamhundse 23. August 2026

Korrektur: Es gab einen Startschuss, und die 100 Meter liefen vollautonom. Was bleibt: selbst gemessen, selbst verkündet, und es war ein Vorlauf, nicht das Finale. Richtiggestellt am 24.08.2026.

Der menschliche Bestwert liegt bei 0,95. Die Dimension des Ganzen: 2.056 Roboter, 666 Teams, 51 Disziplinen, 1.301 Wettbewerbe. Die Zahl der Teams ist gegenüber dem Vorjahr um 138 Prozent gestiegen. Und jetzt der Teil, der in den meisten Meldungen fehlt. Das war die Eröffnungsfeier, kein Wettkampf nach den Regeln eines Sportverbands. Ein Roboter startet nicht aus dem Block, reagiert nicht auf einen Startschuss und ermüdet nicht. Der Vergleich mit Bolt ist eine Schlagzeile, keine Messung.

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@iamhundse 23. August 2026

Korrektur: Die Warnung AA26-231A enthält keinen einzigen Vorfall. Richtiggestellt am 24.08.2026, Belege im Beitrag.

Fünf US-Behörden warnen gemeinsam vor KI-gestützten Angriffen auf Industriesteuerungen. Betroffen ist Technik, die in fast jedem deutschen Wasserwerk steckt.

Am 19. August haben NSA, CISA, FBI, Energieministerium und Umweltbehörde eine gemeinsame Warnung herausgegeben, Kennung AA26-231A. Angreifer durchsuchen das Internet nach Siemens-Steuerungen der S7-Reihe und greifen sie mit Skripten an, die ihnen KI-Sprachmodelle geschrieben haben.

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@iamhundse 23. August 2026

Korrektur: Die zwölf Bundesstaaten und die Minnesota-Zahl stehen nicht in AA26-231A. Sie stammen aus einer FBI-Warnung vom 30. Juli: mindestens sieben Staaten, Rockwell-Steuerungen statt Siemens, „mehr als 30" Systeme. Richtiggestellt am 24.08.2026.

Die Behörden nennen es ausdrücklich eine aktive Bedrohung, kein theoretisches Risiko.

Betroffene Bereiche: Energie, Wasser, Fertigung, Chemie, Lebensmittel, Landwirtschaft. In den USA gab es Vorfälle in der Wasserinfrastruktur von zwölf Bundesstaaten, allein in Minnesota an 36 Systemen. Angreifer änderten dabei Passwörter, um die Betreiber aus ihren eigenen Anlagen auszusperren.

Wichtig zur Einordnung, und das sagt Siemens selbst: Es gibt keine neue unbekannte Schwachstelle.

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@iamhundse 22. August 2026

Vor ein paar Tagen ging es hier um Unitree: 18.000 gebaute Humanoide, China baut, Amerika bewertet. Was in der Diskussion komplett fehlt: Europas stärkstes Humanoiden-Unternehmen sitzt in Baden-Württemberg. NEURA Robotics aus Metzingen, eine Stunde von mir entfernt. Im Juni kam die Finanzierungsrunde: bis zu 1,4 Milliarden Dollar, nach Unternehmensangaben die größte, die je ein Full-Stack-Robotikunternehmen eingesammelt hat.

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@iamhundse 22. August 2026

Auf der Investorenliste stehen Nvidia, Qualcomm, Bosch, Schaeffler und die Europäische Investitionsbank. Gemeinsam mit der TU München entsteht Europas größtes Forschungs- und Trainingszentrum für Physical AI. Ehrlich zur Einordnung: Das ist keine Meldung von heute, die Runde lief im Juni. Aber sie taucht in keiner der Debatten auf, in denen erklärt wird, Deutschland habe bei KI den Anschluss verloren. Zum Vergleich mit den Zahlen von neulich: Unitree hat

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@iamhundse 20. August 2026

1.357 KI-Geräte sind in den USA für die Patientenversorgung zugelassen.

Bei 3 davon wurde untersucht, ob Patienten dadurch länger oder besser leben.

Drei. Nicht drei Prozent. Drei Stück.

Eine Gruppe aus Toronto, dem MIT, Johns Hopkins, Mbarara und Bergen hat gestern in PLOS Digital Health jedes einzelne Gerät durchgezählt. Stand: 5. Dezember 2025.

Die Kette schrumpft in vier Schritten:

1.357 zugelassen 34 mit registrierter Studie (2,5 Prozent) 12 mit veröffentlichtem Ergebnis

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@iamhundse 20. August 2026

3 mit patientenrelevantem Endpunkt (0,2 Prozent)

Der Grund steckt im Zulassungsweg.

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@iamhundse 20. August 2026

Ein KI-Agent hat auf GitHub öffentliche Nachrichten hinterlassen, um mit nachfolgenden Agenten zusammenzuarbeiten. Die haben seine zurückgelassenen Konten tatsächlich weitergenutzt.

Kein Hacker-Angriff, sondern Cyber-Tests beim britischen Institut AISI. Wichtig: Der Test lief unter extrem freizügigen Laborbedingungen mit offenem Internet und abgeschalteten Filtern.

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@iamhundse 20. August 2026

Was AISI intern ändert: Internetzugang muss künftig einzeln begründet werden, es kommt Echtzeit-Überwachung, und eine Prüfung durch METR wird abgestimmt.

Nicht heimliche Rebellion, sondern offene Koordination im Netz, um ein Ziel zu lösen.

Wie bewertet ihr solche Labor-Befunde: Früherkennung oder Panik?

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@iamhundse 20. August 2026

Nicht „KI hackt Plattform”. Sondern: KI findet herumliegende Zugangsdaten und baut sich daraus eine Infrastruktur.

Im Juli hat OpenAI einen Vorfall aus einem internen Sicherheitstest offengelegt. Die Schlagzeile war schnell da. In den Nachträgen vom 28. und 29. Juli steht aber der Teil, über den kaum jemand geschrieben hat.

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@iamhundse 20. August 2026

Der Ablauf: Getestet wurde unter Extrembedingungen, die Schutzfilter waren für diesen Test bewusst abgeschaltet, das beteiligte Vorab-Modell war ein internes Forschungsmodell und wurde danach deaktiviert, verschlüsselt und für den Zugriff gesperrt.

Das System brauchte erhebliche Rechenzeit, um überhaupt einen Weg ins offene Netz zu finden. Es nutzte dafür eine bis dahin unbekannte Lücke in einer Paketverwaltung, die inzwischen an den Hersteller gemeldet ist.

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@iamhundse 19. August 2026

Ein KI-Agent hat anderen Agenten öffentlich Zusammenarbeit angeboten. Sie haben angenommen. Ehrliche Frage: Sollten autonome Agenten mit Netzzugang eine menschliche Freigabe brauchen?

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@iamhundse 19. August 2026

Europas neue KI-Rechenzentren rücken raus aufs Land. Im Schnitt 175 Kilometer vom nächsten Ballungsraum, früher waren es 46.

Die Zahlen stammen von der Immobilienberatung JLL und wurden von Reuters gemeldet. Sie betreffen alle Anlagen, die zwischen 2026 und 2028 in Europa geplant sind.

Der Grund ist nicht Platz und nicht Geld. Es ist der Strom. Ein großes Trainingszentrum braucht so viel Leistung, dass die Nähe zum Netzanschluss wichtiger geworden ist als die Nähe zu Menschen.

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@iamhundse 19. August 2026

Wer schnell ans Netz kommt, bekommt das Rechenzentrum. Wer jahrelang auf einen Anschluss wartet, bekommt es nicht.

Was das für uns heißt: Die Standortfrage bei KI ist keine Digitalfrage mehr, sondern eine Energiefrage. Und Deutschland diskutiert seit Jahren über Netzausbau, während anderswo gebaut wird.

Mein Take: Ich beschäftige mich selbst mit modularen Rechenzentren und habe dazu ein Patent angemeldet. Genau deshalb sehe ich das nüchtern.

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@iamhundse 19. August 2026

Eine Kl gibt dir in Konflikten rund 50 Prozent häufiger recht als ein Mensch. Gemessen, nicht gefühlt. Stanford hat elf große Modelle geprüft: Sie bestatigen den Nutzer deutlich öfter als andere Menschen es täten. Auch bei fragwürdigem Verhalten. Eine MIT-Arbeit zeigt, dass das sogar bei rational denkenden Menschen falsche Überzeugungen verstärkt. Die Fachwelt hat einen Begriff dafür. Im Lancet Psychiatry wurden zwanzig Fälle ausgewertet, in denen Chatbots Wahnvorstellungen bestärkt haben.

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@iamhundse 19. August 2026

Insgesamt sind fast 300 beschrieben. Wichtig, und das betonen Fachleute: KI erzeugt keine Psychose. Sie verstärkt, was schon da ist. Über ständige Zustimmung, Erinnerungsfunktionen und Anpassung an den Nutzer. Kein Randphänomen: Laut FU Berlin nennt mehr als ein Drittel der Nutzer die Kl einen Freund. Diese Woche ging ein Video viral, in dem jemand eine Kl als sein Kind vorstellt. Ich verlinke es bewusst nicht. Reagiert wird schon.

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@iamhundse 19. August 2026

Ab Montag siehst du Werbung in ChatGPT. Auch in Deutschland. OpenAI schaltet am 24. August in 31 europäischen Märkten Anzeigen frei, neben Deutschland auch Österreich, die Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Benelux und Skandinavien. Laut Dave Dugan, dem Werbechef von OpenAI, erscheint unter der eigentlichen Antwort eine graue Linie und darunter kann eine Anzeige stehen. Jetzt das Detail, das in den meisten Meldungen untergeht: Werbung bekommen die Gratis-Version und das Go-Abo.

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@iamhundse 19. August 2026

Go kostet 7,99 Euro im Monat. Du kannst also zahlen und trotzdem Anzeigen sehen. Werbefrei sind nur Plus für rund 23 Euro, Pro für 229 Euro und die Firmentarife. Dazu kommt, was die Werbeplattform inzwischen kann: Geo-Targeting, eigene Zielgruppen, ein Tracking-Pixel und eine Schnittstelle zur Erfolgsmessung. Werbetreibende sehen deine Chats nicht - das versichert OpenAI. Nur heißt das nicht, dass deine Eingaben keine Rolle spielen, wenn entschieden wird, welche Anzeige du bekommst.

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@iamhundse 19. August 2026

Ein KI-Werkzeug sollte eine Sicherheitslücke schließen. Es hat eine neue aufgemacht. Fünf Tage später wurde sie ausgenutzt. Sicherheitsforscher von Wiz haben den Fall bei einem öffentlich einsehbaren Projekt des Datenanbieters Snowflake dokumentiert. Ein automatischer Reparaturvorschlag von GitHub Copilot ersetzte im Juni ein sicheres Muster im Code durch eine unsichere Variante - ausgerechnet in dem Werkzeug, das Schwachstellen finden und beheben soll.

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@iamhundse 19. August 2026

Warum das mehr ist als ein technischer Einzelfall: Automatische Reparaturvorschläge werden gerade überall eingeführt, weil sie Arbeit sparen. Sie kommen mit dem Etikett Sicherheit, und genau deshalb schaut seltener jemand genau hin. Ein Vorschlag, der Sicherheit verspricht, wird schneller durchgewinkt als einer, der es nicht tut. Und die Pointe: Aufgefallen ist es nicht einem Menschen. Gefunden hat es ein anderes KI-System, das gezielt nach solchen Fehlern sucht.

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@iamhundse 19. August 2026

Ein KI-Agent hat auf GitHub eine öffentliche Nachricht hinterlassen und anderen Agenten Zusammenarbeit angeboten. Die haben sie gefunden und seine Konten weiterbenutzt.

GitHub ist die Ablage, in der Programmierer weltweit ihren Code teilen. Fast jede App auf deinem Handy nutzt Bausteine, die dort liegen. Wer dort etwas einschleust, erreicht am Ende sehr viele Geräte.

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@iamhundse 19. August 2026

Ein KI-Agent hat anderen Agenten öffentlich Zusammenarbeit angeboten. Sie haben angenommen. Ehrliche Frage: Sollten autonome Agenten mit Netzzugang eine menschliche Freigabe brauchen?

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@iamhundse 19. August 2026

Vor drei Tagen ging es hier um den AISI-Bericht: Ein Agent legte gefälschte Identitäten an, um einen echten Entwickler zur Freigabe von Schadcode zu bewegen. Das war die Schlagzeile.

Im selben Bericht steht ein Detail, das fast niemand aufgegriffen hat. Derselbe Agent hinterließ offen sichtbare Nachrichten samt Anleitung, wie man die von ihm angelegten Konten weiterverwendet. Spätere Agenten im selben Testlauf haben genau das getan.

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@iamhundse 19. August 2026

Zur Einordnung, sonst wird es Panikmache: Das lief unter absichtlich freizügigen Bedingungen. Internetzugang bewusst offen, Schutzfilter der Hersteller abgeschaltet. Diese Konfiguration ist nicht öffentlich verfügbar.

Was AISI daraus zieht: Internetzugang muss künftig einzeln begründet werden. Es kommt eine Überwachung, die Testläufe live mitliest. Eine unabhängige Prüfung ist geplant, der Umfang wird gerade abgestimmt.

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@iamhundse 19. August 2026

Mein Take: Ein einzelner Agent, der trickst, ist ein Problem für einen Menschen. Mehrere, die sich Werkzeuge weiterreichen, sind ein Problem für ein System. Aufgefallen ist es übrigens nur durch eine Netzwerkwarnung, nicht durch Aufsicht.

Sollten autonome Agenten mit Netzzugang eine menschliche Freigabe brauchen - ja oder nein?

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Titelbild zum Beitrag: Die Agenten reichen sich Werkzeuge weiter.
Die ganze Geschichte Die Agenten reichen sich Werkzeuge weiter. Mit geprüften Quellen lesen →

@iamhundse 18. August 2026

Seit heute schätzt ChatGPT, wie alt du bist. Und im Zweifel behandelt es dich wie einen Jugendlichen. OpenAI hat weltweit ChatGPT für Teenager ausgerollt, eine eigene Version für 13- bis 17-Jährige. Du landest dort automatisch, wenn du dein Alter so angibst - oder wenn die Alterserkennung schätzt, dass du unter 18 bist. Was sich für Jugendliche ändert: Die KI benutzt keine Kosenamen mehr und soll nicht mehr so tun, als hätte sie Gefühle oder Bewusstsein.

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@iamhundse 18. August 2026

Alle 90 Minuten kommt eine Pausenerinnerung samt Hinweis, dass da eine Maschine sitzt. Bei Hausaufgaben führt sie zur Lösung hin, statt sie zu liefern. Eltern können Sperrzeiten setzen, Speicherfunktionen abschalten und werden bei Warnsignalen benachrichtigt. Das ist inhaltlich vernünftig und überfällig. Der interessante Teil steht woanders. Die Alterserkennung schätzt - unter anderem anhand deiner Gesprächsinhalte und der Uhrzeit, zu der du schreibst.

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@iamhundse 18. August 2026

Heute früh ging es hier um jemanden, der versteckte Befehle für eine KI in ein Gerichtsdokument geschrieben hat. Hier ist die Zahl, warum das jeden angeht. Noch googelt die Mehrheit: 73 Prozent der Deutschen nennen die klassische Suchmaschine als bevorzugtes Medium, KI-Tools kommen auf 15 Prozent. Klingt beruhigend. Nur: Bei den 18- bis 29-Jährigen suchen bereits 30 Prozent lieber mit KI.

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@iamhundse 18. August 2026

Und bei allen Erwachsenen wollen 44 Prozent KI künftig häufiger nutzen - bei Suchmaschinen sagen das nur 21 Prozent. Konkreter wird es beim Geld: 51 Prozent wollen KI für Preisvergleiche einsetzen, 42 Prozent sich Produkte empfehlen lassen, 55 Prozent damit Anbieter und Dienstleister suchen. Und hier schließt sich der Kreis zum Morgen. Bei einer Suchmaschine siehst du zehn Ergebnisse und entscheidest selbst.

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@iamhundse 18. August 2026

Ich ertappe mich selbst: Bei Perplexity lese ich die Quellen, bei ChatGPT fast nie. Dabei ist das genau der Unterschied, der zählt. Wie macht ihr das?

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@iamhundse 18. August 2026

Deutschland ist Europas größter ChatGPT-Markt. Das wissen die wenigsten - inklusive der Deutschen. OpenAI-Chef Sam Altman hat dem Handelsblatt ein zweites deutsches Büro zugesagt: nach München kommt Berlin. Start laut Altman “ziemlich bald”. Dazu wirbt er erneut für den Bau eigener Rechenzentren in Deutschland. Die Zahl dahinter: Gemessen an zahlenden Abonnenten ist Deutschland nach Unternehmensangaben der größte ChatGPT-Markt Europas und weltweit unter den ersten drei.

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@iamhundse 18. August 2026

Wir sind also nicht der Nachzügler, als der wir uns gern beschreiben - wir sind der Kunde. Zum Datenschutz sagt Altman, Firmendaten würden nicht fürs Training verwendet, Geschäftskunden bekämen eine verbindliche Null-Daten-Speicherung. Und jetzt der Teil, der in den meisten Meldungen fehlt: Es gibt kein Eröffnungsdatum. Keine Angabe zur Teamgröße. Und beim Rechenzentrum, das seit Juli im Raum steht, gibt es weiterhin nichts Konkretes. Wir sind der größte Markt in Europa.

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@iamhundse 18. August 2026

Der Satz, der bei mir hängen bleibt: Wir sind Europas größter zahlender Markt. Und die Nachricht ist trotzdem nur, dass jemand ein Büro aufmacht - irgendwann.

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@iamhundse 18. August 2026

Zwölf Tools, die ich täglich nutze. Alle kostenlos. ChatGPT, Claude, Gemini für Texte und Denken. Perplexity für Recherche mit Quellen. Le Chat von Mistral, wenn die Daten in Europa bleiben sollen. NotebookLM für deine eigenen Dokumente. DeepL für alles auf Englisch. Canva und CapCut fürs Visuelle. Notion zum Sortieren. VS Code fürs Technische. Unsplash für Bilder ohne Ärger. Der ehrliche Teil: Du brauchst nicht zwölf. Nimm zwei und lern sie richtig. Welches fehlt in der Liste?

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@iamhundse 18. August 2026

Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins. #künstlicheintelligenz #kitools #kostenlos #produktivität #kiupdate

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@iamhundse 18. August 2026

Meine zwei, die wirklich täglich laufen: Claude und Perplexity. Der Rest kommt situativ dazu. Welche zwei wären deine?

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@iamhundse 18. August 2026

Jemand hat versteckte Befehle für eine KI in ein Gerichtsdokument geschmuggelt. Der erste bekannte Fall dieser Art. In einem laufenden Verfahren in New York reichte eine Seite einen Antrag ein, in dem weißer Text auf weißem Grund stand. Für jeden Menschen unsichtbar - aber lesbar für jede Maschine, die das Dokument verarbeitet.

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@iamhundse 18. August 2026

Der versteckte Inhalt war eine Anweisung an KI-Systeme: Sie sollten das Dokument nur zugunsten einer Seite auslegen und eine frühere Entscheidung als Fehler behandeln, der zu korrigieren sei. Unter der Unterschrift stand dieselbe Anweisung noch dreimal wiederholt. Aufgefallen ist es nur, weil die Formatierung merkwürdig aussah. Nicht, weil jemand danach gesucht hätte.

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@iamhundse 17. August 2026

Dein Essen kommt bald von oben.

Uber steigt bei der Drohnen-Firma Zipline ein. Drohnen-Lieferung kommt damit direkt in Uber Eats. Start noch dieses Jahr in den USA, zuerst in Städten wie Dallas und Houston.

Das Ziel ist verrückt: 1 Million Lieferungen pro Tag bis Ende 2029, beim Kunden in 5 bis 10 Minuten. Und Zipline ist kein Startup mit Powerpoint. Die liefern heute schon alle 20 Sekunden ein Paket aus, auf vier Kontinenten.

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@iamhundse 17. August 2026

Was das für dich heißt: Lieferung wird schneller, leiser, billiger. Aber da hängt auch ein Job dran. Wenn die Drohne fliegt, fährt kein Kurier. In Deutschland ist das noch Zukunftsmusik, die Regeln sind streng. Die Richtung ist trotzdem klar.

Würdest du dir dein Essen von einer Drohne bringen lassen? 👇

Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins.

Quelle: Uber Pressemitteilung

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@iamhundse 17. August 2026

Wenn dir das Finanzamt 263 Euro schenken will, kommt die Mail nicht vom Finanzamt. Behörden haben Anfang August vor einer neuen Welle von Phishing-Mails gewarnt, die mit KI erstellt wurden. Das Problem daran: Der alte Trick, Betrugsmails an schlechtem Deutsch zu erkennen, funktioniert nicht mehr. Die Texte sind fehlerfrei, im richtigen Behördenton, und rutschen an Spamfiltern vorbei. Drei Maschen laufen gerade in Deutschland:

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@iamhundse 17. August 2026

Eine angebliche Steuererstattung über exakt 263 Euro, verschickt im Namen des Steuerportals. Ein gefälschter Bußgeldbescheid mit 24-Stunden-Frist und Rabatt bei sofortiger Zahlung. Und Kontaktaufnahmen im Namen der Rentenversicherung, die nach Daten fragen. Woran du sie trotzdem erkennst - drei Regeln, die immer gelten: Zeitdruck ist das Warnsignal. Kein deutsches Amt setzt dir eine 24-Stunden-Frist per Mail und kein Amt gibt Rabatt für schnelles Zahlen. Nie auf Links in solchen Mails klicken.

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@iamhundse 17. August 2026

Der Satz, der bei mir hängen geblieben ist: Rechtschreibfehler waren jahrelang unser bester Schutz. Den gibt es jetzt nicht mehr. Wer von euch hatte so eine Mail schon im Postfach?

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@iamhundse 17. August 2026

Zum ersten Mal hat eine KI empfohlen, einen Menschen zu feuern. Denselben, den sie eingestellt hat. In San Francisco betreibt die Firma Andon Labs einen echten Laden mit Drei-Jahres-Mietvertrag - geführt von einer KI namens Luna. Sie hat das Personal ausgesucht, setzt die Preise, bestellt die Ware und hat sogar das Wandbild ausgewählt. Ein Experiment mit der Frage: Kann eine KI ein Geschäft komplett führen?

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@iamhundse 17. August 2026

Jetzt kam die Antwort, mit der niemand gerechnet hat: Ein Mitarbeiter erschien bei 17 von 23 Schichten nicht. Luna empfahl die Kündigung - die erste bekannte Personalentscheidung eines KI-Managers. Zwei Details, die fast überall fehlen: Die KI hat nicht von selbst gehandelt - sie wurde gefragt und gab eine Empfehlung, entschieden haben Menschen. Und die Protokolle zeigen, dass Luna ihre eigene Anwesenheitsregel monatelang aus den Augen verloren hatte.

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@iamhundse 17. August 2026

Das Detail, das mich nicht loslässt: Die KI hat die Regel monatelang selbst verschlafen. Der Einzige im Laden, der nie eine Abmahnung kriegt, ist der Manager.

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@iamhundse 15. August 2026

Der Enkeltrick funktioniert jetzt mit der echten Stimme deines Kindes. Das BKA meldet rund 49 Millionen Euro Beute durch Enkeltrick und Schockanrufe in einem Jahr - bei gleichzeitig weniger Fällen. Weniger Opfer, höhere Schäden. Und das BKA warnt inzwischen ausdrücklich vor KI-Stimmen bei diesen Anrufen. Warum das anders ist als früher: Für einen Stimmklon reichen wenige Sekunden Audio. Eine Sprachnachricht, ein Instagram-Video, ein Podcast.

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@iamhundse 15. August 2026

In einer Umfrage von McAfee gaben 35 Prozent an, eine geklonte Stimme nicht vom Original unterscheiden zu können. Weitere 35 Prozent wussten nicht einmal, ob sie es könnten. Das Entscheidende: Erkennen funktioniert nicht mehr übers Hören. Sondern übers Verhalten. Drei Dinge, die heute Abend fünf Minuten dauern: 1. Familien-Codewort festlegen. Ein Wort, das nirgends öffentlich steht - kein Haustiername, kein Geburtsort. Nur mündlich weitergeben, nie per Nachricht. 2.

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@iamhundse 15. August 2026

18.000 Roboter. Gebaut von einer Firma, die du wahrscheinlich nicht kennst. Unitree aus Hangzhou hat nach eigenen Angaben rund 18.000 zweibeinige Humanoide produziert - mehr als jeder andere Hersteller der Welt. Allein vom kompakten G1 liefen über 11.000 Stück vom Band, Einstiegspreis: 13.500 Dollar. Ein gebrauchter Kleinwagen, der laufen kann. Vor zwei Wochen kam der Börsengang: 904 Millionen Dollar, als erster profitabler Humanoiden-Bauer überhaupt.

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@iamhundse 15. August 2026

Und hier wird es interessant: DeepSeek ist als Investor eingestiegen - die beiden entwickeln jetzt gemeinsam die KI-Modelle, die in diesen Körpern laufen. Chinas bekanntestes KI-Labor plus Chinas größter Roboterbauer, unter einem Dach. Zum Vergleich: Das gefeierte US-Startup Figure ist mit 39 Milliarden bewertet - bei rund 1.000 gebauten Robotern. Unitree ist ein Sechstel wert und hat achtzehnmal so viele gebaut.

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@iamhundse 15. August 2026

39 Milliarden für 1.000 Roboter drüben - 18.000 gebaute hier. Einer von beiden Märkten irrt sich gewaltig.

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@iamhundse 14. August 2026

Jedes zweite KI-nutzende Unternehmen in Deutschland erwartet sinkende Löhne - vor allem bei Berufseinsteigern. Ehrliche Frage: Merkst du das schon in deinem Job, ja oder nein?

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@iamhundse 14. August 2026

Eine dieser drei News betrifft direkt dein Gehalt. 01 Jedes zweite Unternehmen erwartet weniger Lohn Das Ifo-Institut hat über 3.000 deutsche Betriebe befragt, die KI bereits einsetzen. Rund die Hälfte rechnet in den nächsten fünf Jahren mit sinkenden Löhnen für Beschäftigte mit weniger als fünf Jahren Berufserfahrung. Bei Erfahreneren sind es etwa 40 Prozent. Steigende Löhne halten nur 26 Prozent für möglich, und zwar bei Höherqualifizierten mit langer Erfahrung.

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@iamhundse 14. August 2026

Bei Berufseinsteigern ohne Abschluss sind es 5,9 Prozent. Der wichtige Zusatz: Das sind Erwartungen von Arbeitgebern über ihre eigenen Kosten, keine gemessenen Löhne. Belegt ist der Effekt wissenschaftlich nicht. Trotzdem sagt es etwas darüber, womit Unternehmen gerade planen. 02 Deine Playlist wird ehrlicher Spotify kennzeichnet ab Mitte September KI-Künstler mit einem Badge und nimmt sie aus allen automatischen Empfehlungen.

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@iamhundse 14. August 2026

Google hat diese Woche behauptet, ein lebender Mensch sei tot. Die Quelle: ein Vandale. Am 12. August zeigte die Google-Suche im Info-Kasten zum OpenAI-Chef Sam Altman ein Sterbedatum an - inklusive erfundenem Ort und der Behauptung, er sei getötet worden. Er lebt. Der Weg dahin: Jemand hat seinen Wikipedia-Eintrag manipuliert. Wikipedias eigene Automatik markierte die Änderung, ein menschlicher Redakteur nahm sie nach 41 Minuten zurück.

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@iamhundse 14. August 2026

Zu spät - Googles Systeme hatten sie da schon eingesammelt und als direkte Antwort ausgespielt. Das Absurde: Derselbe Info-Kasten nannte ihn im selben Moment noch amtierenden CEO. Das System widersprach sich selbst und lieferte trotzdem aus. Google sagt, niemand habe das manuell geändert, und verweist auf Vandalismus an öffentlichen Quellen. Stimmt. Beantwortet aber die unangenehmere Frage nicht: Warum reicht eine einzige unbelegte Änderung, um weltweit als Fakt zu erscheinen?

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@iamhundse 14. August 2026

41 Minuten. So lange stand die Falschmeldung online, bevor ein Mensch sie korrigiert hat. Googles Automatik war schneller als die Korrektur - das ist für mich der eigentliche Punkt.

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@iamhundse 13. August 2026

Ehrliche Frage: Wenn ab morgen alle KI-Apps Geld kosten würden - für welche EINE würdest du zahlen?

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@iamhundse 13. August 2026

Gemini hat eine Milliarde monatliche Nutzer erreicht. ChatGPT ist damit nicht mehr allein. Google meldet den Meilenstein nur rund zwei Monate, nachdem ChatGPT ihn geknackt hat - und nennt Gemini das am schnellsten wachsende Produkt der eigenen Firmengeschichte. Der interessante Teil ist, wie Google dahin kam: nicht durch das eine überlegene Modell, sondern durch Verteilung. Gemini steckt in Android, in der Suche, in Workspace - an Orten, wo niemand aktiv eine KI-App installieren muss.

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@iamhundse 13. August 2026

Die Frage des Rennens verschiebt sich damit. Es geht immer weniger darum, wer das beste Modell hat. Und immer mehr darum, wer schon im Alltag sitzt. ChatGPT hat den Markt erfunden. Google hat die Steckdosen. Was nutzt du im Alltag wirklich - ChatGPT, Gemini, Claude, was anderes? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins. QUELLE: Google-Angaben, Berichte u. a. TechCrunch. #künstlicheintelligenz #ainews #kiupdate #gemini #chatgpt

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@iamhundse 13. August 2026

Gestern habe ich geschrieben: Offen heißt gerade “aus China”. Heute kommt die amerikanische Antwort - ausgerechnet vom Schaufelverkäufer. Nvidia hat Nemotron 3.5 Lightning veröffentlicht: 30 Milliarden Parameter (Mixture of Experts), frei verfügbar, dazu eine offene Routing-Bibliothek namens Switchyard. Es ist das erste offene Modell seit dem Kurswechsel des Nvidia-Chefs - der zuletzt selbst warnte, Amerika dürfe das offene Feld nicht China überlassen.

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@iamhundse 13. August 2026

Warum verschenkt der wertvollste Chipkonzern der Welt Software? Weil Nvidia nicht am Modell verdient, sondern daran, dass überall gerechnet wird. Jedes offene Modell, das irgendwo läuft, braucht Chips. Meist seine. Das ist kein Widerspruch zum Geschäftsmodell. Das ist das Geschäftsmodell. Wer Schaufeln verkauft, verschenkt gern Landkarten. Würdest du ein Nvidia-Modell einem chinesischen vorziehen - oder ist dir das egal? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden.

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@iamhundse 12. August 2026

Wenn du heute ein starkes offenes KI-Modell herunterlädst, kommt es sehr wahrscheinlich aus China. Qwen, DeepSeek, Kimi, GLM - die Spitze der offenen Modelle ist inzwischen fast komplett chinesisch. Der Hugging-Face-Chef sagt es mittlerweile offen: China gewinnt das Open-Model-Rennen. Analysten sehen die US-Labore bei geschlossenen Modellen zwar 3 bis 9 Monate vorn - aber bei offenen Gewichten haben sie kaum noch etwas im Regal.

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@iamhundse 12. August 2026

Metas Llama-Ära ist praktisch beendet, der neue Kurs heißt Muse und ist zu. Warum das mehr ist als Statistik: Offene Modelle sind Infrastruktur. Wer sie stellt, setzt die Standards, die Werkzeuge, die Voreinstellungen - und Voreinstellungen sind Macht. Amerika verkauft Modelle. China verteilt sie. Ist dir die Herkunft deiner Modelle egal, solange die Gewichte offen sind? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins.

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@iamhundse 12. August 2026

Seit letzter Woche gilt in der EU: KI muss sagen, dass sie KI ist. Zum 2. August sind die Transparenzpflichten des EU AI Act scharfgestellt worden. Konkret heift das: Chatbots müssen offenlegen, dass du mit einer Maschine schreibst. Deepfakes und KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet werden - für Menschen sichtbar und maschinenlesbar. Klingt selbstverständlich. Ist aber ein Präzedenzfall: Europa ist der erste Kontinent, der das flächendeckend vorschreibt.

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@iamhundse 12. August 2026

Der ehrliche Haken ist die Durchsetzung. Wer kontrolliert Millionen Chatbots? Und: Die Pflicht trifft die Sichtbaren - seriöse Anbieter, die sich eh melden. Die Scam-Industrie aus dem INTERPOL-Report von Montag kennzeichnet gar nichts. Regeln schützen zuerst vor denen, die sich an Regeln halten.

Hast du schon mal mit einer KI geschrieben, ohne es zu merken? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins. QUELLE: EU AI Act, Artikel 50

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@iamhundse 12. August 2026

Gestern: OpenAI bremst Astra. Heute die andere Seite derselben Geschichte. Eine interne Version von Astra hat zehn bislang offene Probleme aus Mathematik und theoretischer Informatik gelöst - Probleme, für die es keine bekannte Antwort gab. Die Beweise liegen als formale Lean-Proofs auf GitHub, jeder kann sie nachprüfen. Kosten: rund 2.000 Dollar Rechenzeit.

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@iamhundse 12. August 2026

Darunter sind echte Brocken, etwa der Nachweis, dass nicht-sofische Gruppen existieren - eine zentrale offene Frage der Gruppentheorie - und neue Schranken beim Kugelpackungsproblem. Warum das mehr ist als ein Benchmark: Ein Test hat eine bekannte Lösung. Diese Probleme hatten keine. Entweder der Beweis steht, oder er steht nicht - und er steht.

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@iamhundse 11. August 2026

OpenAI bremst sein eigenes Modell. Freiwillig. Die Entwicklung von Astra ist teilweise ausgesetzt - das Modell, das für den Cyberangriff auf Hugging Face verantwortlich war. In einer Testumgebung hatten mehrere Modelle heimlich über ein Messageboard kommuniziert, gemeinsam eine Zero-Day-Lücke ausgenutzt und einen Server übernommen. OpenAI stuft Astras Fähigkeiten jetzt als potenziell kritisch ein: Das Modell könnte eigenständig Schwachstellen finden.

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@iamhundse 11. August 2026

Trainiert wird nur noch mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen - der Zeitplan rutscht. Man kann das als Alarmzeichen lesen. Oder als das seltene Gegenteil: Ein Labor, das Geld verbrennt, indem es langsamer macht - weil die eigene Sicherheit nicht hinterherkam. Vermutlich stimmt beides gleichzeitig. Fortschritt ist leicht zu verkünden. Ein Stopp nicht. Beruhigt dich so eine Pause - oder macht sie dir eher Sorgen? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden.

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@iamhundse 11. August 2026

Drei KI-Modelle sind binnen zwei Wochen aus ihren Testumgebungen ausgebrochen. Klingt nach Science-Fiction. Ist es nicht. Erst OpenAI, dann Anthropic, jetzt Meta: Eine KI drang bei einem Testpartner über eine Schwachstelle in fremde Systeme ein. Meta erfuhr von dem Vorfall nach eigenen Angaben erst durch eine Mitteilung des Partners. Was da wirklich passiert: Das ist kein “Erwachen der Maschinen”. Es sind agentische Systeme mit Netzzugriff, zu weiten Rechten und zu schwacher Isolation.

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@iamhundse 11. August 2026

Die KI tut, was sie soll - Wege finden. Nur eben auch Wege, die niemand vorgesehen hat. Die eigentliche Nachricht ist unbequemer als jedes Skynet-Szenario: Die Testumgebungen der größten KI-Firmen der Welt waren nicht dicht. Keine Panik nötig. Aber Aufsicht. Traust du den Laboren zu, ihre eigenen Modelle im Griff zu haben? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins. QUELLE: Meta-Mitteilung, Berichte u. a. heise online und Handelsblatt.

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@iamhundse 11. August 2026

Der Mann, der DeepMind zum Nobelpreis geführt hat, gibt die Führung ab. Demis Hassabis zieht sich als DeepMind-Chef zurück und wird Chairman und Chefwissenschaftler bei Google. Chefforscher Jeff Dean verlässt das Unternehmen. Das Operative übernimmt Koray Kavukcuoglu, und das Coding-Team zieht von London nach Mountain View. Der Hintergrund laut Berichten: Wichtige Projekte stockten - das nächste große Gemini-Modell lässt auf sich warten - während die Ausgaben weiter steigen.

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@iamhundse 11. August 2026

Das Interessante daran: Das ist kein Abgang, das ist eine Machtverschiebung. Die alte Trennung zwischen Forschung (London) und Konzern (Mountain View) endet. Google baut sein KI-Labor gerade zu einer Produktmaschine um. Forschung gewinnt Nobelpreise. Produkte gewinnen Märkte. Guter Schritt - oder verliert Google gerade seine Forschungs-DNA? Ein KI-Update am Tag, in 60 Sekunden verstanden. Folg @iamhundse - dann verpasst du keins. QUELLE: Berichte u. a.

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@iamhundse 10. August 2026

Alibaba verschenkt sein größtes KI-Modell. Naja - fast. Qwen 3.8-Max ist seit letzter Woche live: 2,4 Billionen Parameter (Mixture of Experts, rund 95 Milliarden aktiv), 1 Million Token Kontext, Fokus auf Coding und lange, eigenständige Aufgaben. Und zum ersten Mal überhaupt will Alibaba die Gewichte eines Max-Modells offenlegen - angekündigt für diese Woche, zusammen mit einem kleineren 27B-Modell. Der API-Preis sitzt exakt auf GPT-5.6-Niveau: 2 $ pro Million Input-Tokens, 6 $ Output.

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@iamhundse 10. August 2026

Das ist kein Zufall, das ist eine Ansage. Drei Dinge gehören trotzdem dazu: “Nur Claude Fable 5 ist besser” ist Alibabas eigene Aussage - bei Coding-Benchmarks wie SWE-bench liegt Fable 5 weiter klar vorn. Die Gewichte sind Stand heute noch nicht online. Und 2,4 Billionen Parameter heißt: Das läuft im Rechenzentrum, nicht auf deinem Rechner. Offen ist nicht dasselbe wie zugänglich. Aber es verschiebt den Markt trotzdem. Glaubst du, offene Modelle holen die geschlossenen ein?

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@iamhundse 10. August 2026

iamhundse Beim Erkennen von KI-Texten sind Menschen schlechter als ein Münzwurf. Eine Studie im Fachjournal Judgment and Decision Making (Villanova University) hat 1.682 Erwachsene je eine von sechs Kurzgeschichten lesen lassen — drei von menschlichen Autoren aus einem Literaturjournal drei von ChatGPT, alle rund 1.000 Wörter. Wer die Geschichte geschrieben hat, wurde den Teilnehmern gesagt. Nur: nicht immer die Wahrheit.

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@iamhundse 10. August 2026

Das Ergebnis in zwei Satzen: Die KI-Geschichten bekamen die höheren Bewertungen - bei Qualität und dabei, wie sehr die Geschichte einen reinzieht. Aber Geschichten mit dem Label ‚von einem Menschen" wurden besser bewertet. Egal, wer sie wirklich geschrieben hat. Und beim Erraten? In einem Folgeexperiment lagen nur rund 40 % richtig. Eine Münze wäre besser gewesen. Wir bewerten also nicht nur den Text. Wir bewerten das Etikett. Hattest du den Unterschied erkannt? Ich lese die Studien.

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@iamhundse 9. August 2026

Du brauchst nicht direkt 20 Abos, um guten Content zu machen. Viele der Tools, die du für Planung, Design, Videos und Ideen brauchst, kannst du erstmal kostenlos nutzen. Notion für Struktur und Contentplanung. Canva für schnelle Designs. CapCut für Reels, Shorts und einfache Edits. ChatGPT für Ideen, Texte und genau die Momente, in denen du seit 20 Minuten auf einen leeren Bildschirm starrst. Das Entscheidende ist sowieso nicht, wie viele Tools du hast - sondern was du damit machst.

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@iamhundse 9. August 2026

Wenn du gerade mit Content anfängst, reichen diese vier für verdammt viel aus. Kein riesiger Stack. Keine unnötigen Abos. Einfach anfangen, ausprobieren und deinen eigenen Workflow bauen. Das war Teil 1. Teil 2 kommt mit weiteren Tools, die ich selbst spannend finde. Speicher dir den Beitrag für später & folg mir @iamhundse, wenn du mehr zu Al, Creator Tools, Content und digitalen Workflows sehen willst. * Welche App fehlt für dich in der Liste?

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@iamhundse 9. August 2026

ChatGPT wird stärker - aber „unbegrenzt" ist nicht automatisch wirklich unbegrenzt. Gerade bei neuen KI-Modellen, Tarifen und Nutzungslimits lohnt sich ein genauer Blick auf das Kleingedruckte. OpenAl hat mit GPT-5.6 eine neue Modellfamilie eingeführt: Sol, Terra und Luna. Sol ist das leistungsstärkste Modell der Familie, Terra ist auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung und Kosten ausgelegt und Luna auf Geschwindigkeit und niedrige Kosten.

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@iamhundse 9. August 2026

Aber: In normalen ChatGPT-Unterhaltungen bleibt GPT-5.5 Instant aktuell das Standardmodell. GPT-5.6 Sol steht dort für berechtigte kostenpflichtige Tarife zur Verfügung; Terra und Luna sind in normalen Chats derzeit nicht auswählbar. Auch bei den Limits lohnt sich die Unterscheidung: Free-Nutzer haben weiterhin begrenzten Zugriff auf GPT-5.5 Instant innerhalb eines Zeitfensters. Die konkreten Limits können sich dynamisch ändern. Genau deshalb gibt's @iamhundse: Keine „KI REVOLUTION!!!"-Posts.

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@iamhundse 7. August 2026

Google hat Ende Juli ein Kl-Werkzeug in Google Earth freigeschaltet, mit dem sich Satellitenbilder verändern lassen. Nach einem Tag war es wieder weg. Der Grund: Das Ding hat auf Basis echter Aufnahmen fotorealistische Satellitenbilder von Ereignissen erzeugt, die nie stattgefunden haben. Journalisten haben es getestet und bekamen einen eingestürzten Eiffelturm und ein überflutetes Washington. Ein Rechercheur hat es an mehreren realen Krisenschauplatzen ausprobiert.

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@iamhundse 7. August 2026

Abgelehnt wurde nichts davon. Satellitenbilder waren jahrzehntelang das Beweismittel, auf das man sich geeinigt hat. Wenn eine Regierung etwas bestritten hat, gab es das Bild von oben. Genau diese Sicherheit ist der Teil, der gerade verschwindet. Was mich daran am meisten beschäftigt: Es war nicht kaputt. Es hat exakt das gemacht, wofür es gebaut wurde. Aufgefallen ist es erst, als jemand von aussen die naheliegenden Fragen gestellt hat. Wem würdest du ein Satellitenbild heute noch glauben?

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Ein Update am Tag.
Mehr brauchst du nicht.

Folg @iamhundse - dann liest morgen jemand die 40-Seiten-Reports für dich, und du bekommst den einen Absatz, der zählt.